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  • Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG
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Veranstalter dieser Reise ist: Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG

Veranstalter:
Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG , Stiftsbergstr. 1 , D-74172 Neckarsulm

Deutschland – Veloreise-Bodensee

Deutschland - Rund & Erlebnisreisen - Radwandern Süddeutschland
Bestellnummer: HOH01A
Ihre gewählten Kriterien: Reisende: 2 Erwachsene Anreiseart: Eigenanreise
Unsere Vorauswahl:

Was bedeutet diese "Unsere Vorauswahl"?

Wir benötigen manche Kriterien um den hier dargestellten Reisepreis anzeigen zu können. Sie haben über den Button Termine & Preise die Möglichkeit diese Kriterien anzupassen.

Zimmertyp: Doppelzimmer Verpflegung: Halbpension Dauer: 5 Nächte Reisetermin: 27.03.2018 - 01.04.2018
ab  499 CHF pro Person / 5 Nächte

Bitte beachten Sie

Bei der Wahl eines anderen Reisetermins können andere Reisebeschreibungen gültig sein. Die jeweils gültige Reisebeschreibung wird Ihnen bei der Terminauswahl dargestellt.

Inklusivleistungen:
  • 5 Übernachtungen während der Rundreise in 3-Sterne-Hotels bzw. Gasthöfen/Pensionen im Doppelzimmer
  • Halbpension: Frühstücksbuffet; 3-Gang-Menü am Abend
  • Täglicher Gepäcktransfer auf der Radstrecke ab/bis Bregenz (Haftung bis zu € 700.- (ca. SFr. 750.-)/Person)
  • Fährüberfahrt inkl. Rad Wallhausen-Überlingen
  • Leihsatteltasche pro Person
  • Infopaket mit Routenbeschreibung und Tourenkarte (bei Anreise)


Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise. Individuelle Anreise nach Bregenz (Österreich). Check-in in Ihr Hotel und Ausgabe der Reiseunterlagen. Übernachtung im Raum Bregenz. Vom 18.07. bis 19.08. kann die Unterbringung in den Nachbarorten erfolgen.
 
2. Tag: Bregenz – Arbon/Steinach (Schweiz) (ca. 41 km).
Sie starten Ihre Radtour in Richtung Schweizer Grenze durch das Rheindelta und den Naturpark Seespitz. In der Schweiz passieren Sie Rheineck und erreichen das Städtchen Arbon. Übernachtung im Raum Arbon/Steinach.
 
3. Tag: Arbon/Steinach – Konstanz (Deutschland)/Kreuzlingen (Schweiz) (ca. 33 km). Heute radeln Sie zuerst immer am Bodensee entlang nach Romanshorn, wo sich der grösste Hafen der Schweiz befindet, und weiter über Güttlingen nach Konstanz/Kreuzlingen. Übernachtung in Konstanz/Kreuzlingen.
 
4. Tag: Konstanz/Kreuzlingen – Mainau – Überlingen – Friedrichshafen (ca. 47 km).
Die nächste Etappe führt Sie zu einer der Hauptsehenswürdigkeiten am Bodensee – der Blumeninsel Mainau. Hier haben Sie Zeit diese wunderschöne Landschaft zu geniessen, ehe die Fahrt weiter geht Richtung Wallhausen. Mit der Fähre setzen Sie  nach Überlingen über und radeln weiter nach Meersburg, wo die älteste deutsche Burg zu finden ist. Von Meersburg geht es nach Friedrichshafen, der Zeppelinstadt. Freuen Sie sich auf einen Spaziergang an der schönen Uferpromenade oder besuchen Sie die Schlosskirche. Übernachtung in Friedrichshafen.
 
5. Tag: Friedrichshafen – Bregenz (Österreich) (ca. 35 km).
Auf der letzten Etappe machen Sie einen Stopp am Schloss Monfort und an der romantischen Wasserburg. Anschliessend radeln Sie weiter nach Lindau, von wo Sie einen herrlichen Blick über den Hafen bis zu den Bergen der Schweiz haben. Sie erreichen die österreichische Grenze bei Lochau und kommen wieder in Bregenz an. Übernachtung in Bregenz.
 
6. Tag: Individuelle Heimreise.

Hotelbeschreibung während Ihrer Rundreise:
Ausstattung:
Réception, grösstenteils Restaurant, Bar.
Doppelzimmer: mit Bad oder Dusche/WC. Belegung: min. 2 Erw., max. 2 Erw.+1 Kind.
Einzelzimmer: kleiner. Belegung: min./max. 1 Erw.

Kinderermässigung:

Bei Unterbringung im Doppelzimmer mit 2 Vollzahlern erhält 1 Kind bis 5 Jahre 100 %, von 6 bis 11 Jahren 50 % und von 12 bis 15 Jahren 25 % Ermässigung.
 

Wunschleistungen pro Person/Aufenthalt:
  • Zuschlag Einzelzimmer: SFr. 159.-
  • Zuschlag Leihvelo (7- oder 21-Gang)*: SFr. 69.-
  • Elektrovelo: SFr. 139.- (auf Anfrage)
 
Sonstiges:
*Qualitätsvelos der Marken Kettler & Schauff. Die km-Angaben können je nach Lage der Hotels und der gewählten Routenführung leicht variieren. Bekanntgabe der Unterkünfte mit den Reiseunterlagen. Haustiere nicht erlaubt.

Zusatzkosten pro Tag (zahlbar vor Ort):

Kurtaxe: ca. € 2.50 (ca. SFr. 3.-) pro Person. Parkplatz in Bregenz: kostenlos beim Parkplatz West. Tiefgarage: ca. € 10.- (ca. SFR. 11.-)/Pkw.

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Telefonische Anfrage

Sollten Sie Fragen zu diesem Angebot haben, können Sie telefonisch mit uns in Kontakt treten:

0848 / 150160 (SFr. 0.08/min.)
Wir sind von Montag bis Sonntag von 8.00 - 22.00 Uhr für Sie da.

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Bundesrepublik Deutschland.

Hauptstadt

Berlin.

Geographie

Deutschland grenzt im Norden an Dänemark, im Westen an die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich, im Süden an die Schweiz und Österreich. Die östlichen Nachbarn der Bundesrepublik sind die Tschechische Republik und Polen. Im Nordwesten bildet die Nordsee eine natürliche Grenze. Die deutsche Ostseeküste erstreckt sich von der dänischen Grenze bis nach Polen.

Von Süden nach Norden kann man drei Landschaftsräume unterscheiden – die Alpen mit dem Alpenvorland, die waldreiche Mittelgebirgszone und die Norddeutsche Tiefebene. Das Rheinland, der Schwarzwald und Bayern sind die traditionellen Urlaubsgebiete im Westen Deutschlands. Im Osten Deutschlands, besonders in der Mark Brandenburg und in Mecklenburg, gibt es unzählige Seen. Die Tiefebenen gehen in das Hügel- und Bergland der Lausitz und Sachsens über. Das Elbsandsteingebirge südlich von Dresden beeindruckt mit seinen bizarren Felsformationen. Das Erzgebirge ist ein beliebtes Wintersport- und Erholungsgebiet. Im Herzen Deutschlands liegen Thüringen und der Harz, waldreiche Mittelgebirge, in denen man herrlich wandern kann.

Zum deutschen Teil der Alpen gehören die Allgäuer Alpen, die Bayerischen Alpen (mit Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, 2964 m) und die Berchtesgadener Alpen. Charakteristisch für diese Region sind Hochgebirgsformen mit Graten und steil abfallenden Wänden. Das Alpenvorland ist eine weite, hügelige Hochebene, die sich nach Norden und Nordosten zur Donauebene hin erstreckt. Moore, Hügelketten und Seen bestimmen das Landschaftsbild.

Elbe, Oder, Weser, Rhein, Mosel, Donau, Isar, Main und Neckar sind die wichtigsten Flüsse Deutschlands. Der größte natürliche See ist der zwischen der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich gelegene Bodensee.

Regierung

Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat, seit 1949. Grundgesetz von 1949, zuletzt geändert 2014. Das Parlament, der Bundestag, hat 631 Abgeordnete. Legislaturperiode: 4 Jahre. Die Zustimmung des Bundesrates, der die einzelnen Länder vertritt, ist für bestimmte Gesetze erforderlich. Er besteht aus 69 Mitgliedern, die von den einzelnen Ländern bestimmt und abberufen werden. Die exekutive Gewalt unterliegt der Bundesregierung, der der Bundeskanzler vorsteht. Jedes Bundesland hat seine eigene Verfassung, Legislative (Landtag) und Regierung und kann somit Gesetze verabschieden, sofern sie nicht unter die Zuständigkeit des Bundes fallen. Deutschland ist EU-Mitglied.

Staatsoberhaupt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, seit Februar 2017.

Regierungschef

Bundeskanzlerin Angela Merkel, seit 2005.

Elektrizität

230 V, 50 Hz.

Zeitzone

Pass- und Visabestimmungen

Pass erforderlich Visum erforderlich Rückreiseticket erforderlich Ausweis
Türkei Ja 2 Ja Nein
Andere EU-Länder Ja/1 Nein Nein Ja
Schweiz Ja/1 Nein Nein Ja
Österreich Ja/1 Nein Nein Ja
Deutschland Ja/1 Nein Nein -

Personalausweise/Identitätskarten

[1] U. a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können für einen Aufenthalt von bis zu 3 Monaten mit gültigem Personalausweis/Identitätskarte einreisen:

EU-Länder und Schweiz.

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 3 Monate über die Ausreise hinaus gültig sein. Außerdem dürfen die Reisepässe nicht älter als zehn Jahre sein.

Reisepässe österreichischer Staatsbürger dürfen weniger als fünf Jahre abgelaufen sein. Die Reisepässe von EU- und EFTA-Bürgern müssen während des Aufenthalts gültig sein.  

Achtung: Die Anforderungen von Fluggesellschaften können hiervon abweichen.

Anmerkung zum Reisepass

Die Bundesrepublik Deutschland ist Unterzeichner und Anwender der EU-Rechtsakte (Schengener Abkommen).

Anmerkung zum Sichtvermerk im Reisepass

Achtung: Visumpflichtige Personen müssen während ihres Aufenthaltes im Schengen-Raum einen Pass oder ein anderes anerkanntes Reisedokument sowie das Schengen-Visum mitführen.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsbürger u.a. folgender Länder für einen Aufenthalt von bis zu 3 Monaten:

(a) EU-Länder und Schweiz.

(b) [2] Türkische Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für ein Schengen-Land oder Monaco besitzen.

Kosten

Anfragen an die Konsularabteilung der Botschaft.

Schengen-Visum: 60 €.

Visaarten und Kosten

Einreise-, Transitvisum und Aufenthaltsgenehmigung. Auskünfte erteilt die zuständige konsularische Vertretung.

Gültigkeit

Einreisevisum: für ein- und mehrmalige Einreise, bis zu 3 Monaten ohne Erwerbstätigkeit.
Flughafentransitvisum: von der Nationalität abhängig; bis zu maximal 5 Tage für ein- oder mehrmalige Einreise.
Transitvisum (über Landweg): maximal 5 Aufenthaltstage bei ein- oder mehrmaliger Einreise.

Transit

Visumpflichtige Reisende, die aus einem Nicht-Schengenland einreisen und über die Flughäfen
Berlin Tegel (06.00-23.00 Uhr),
Düsseldorf (06.00-21.00 Uhr),
Frankfurt/Main (24 Std.),
Hamburg (04.30-23.30 Uhr),
Köln/Bonn (04.30-23.00 Uhr) oder
München (24 Std.)
ohne weitere Zwischenlandungen in Deutschland mit dem gleichen Flugzeug oder dem ersten Anschlussflug innerhalb von 24 Stunden in ein anderes Nicht-Schengenland weiterreisen und gültige Dokumente für die Weiterreise besitzen, benötigen kein Transitvisum. Der Transitbereich des Flughafens darf nicht verlassen werden.

Staatsbürger bestimmter Länder benötigen jedoch in jedem Fall ein Transitvisum.

Anmerkung für türkische Staatsangehörige: U. a. türkische Staatsbürger ohne gültigen Aufenthaltstitel für ein Schengen-Land benötigen in jedem Fall ein Transitvisum, auch wenn sie mit dem gleichen Flugzeug weiterreisen.

Persönlich bei der zuständigen konsularischen Vertretung im Wohnsitzland des Antragstellers.

Antrag erforderlich

Je nach Nationalität, Grund und Dauer des Aufenthalts unterschiedlich. Nähere Angaben erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen.

Schengen-Visum:
(a) (a) Reisepass, der noch mindestens 3 Monate über die Visumgültigkeit hinaus gültig ist, sowie Kopien der ersten vier Seiten des Reisepasses. Der Reisepass muss innerhalb der letzten 10 Jahre ausgestellt worden sein und über genügend freie Seiten verfügen.

(b) Ggf. alle Dokumente (im Original), die den Zweck (z. B. Einladung von Privatpersonen oder Firmen, ärztliches Attest und Terminvereinbarung beim behandelnden Arzt oder in einem Krankenhaus) und die Bedingungen des geplanten Aufenthalts (z. B. Hotelreservierung) rechtfertigen.

(c) Dokumente, die beweisen, dass der (eingeladene) Ausländer über ausreichende Mittel zur Bestreitung der Kosten für Aufenthalt und Rückreise sowie für eventuelle Kosten für seine ärztliche Versorgung verfügt, ggf. in Form einer Kostenübernahmeverpflichtung.

(d) Dokument, das beweist, dass der Ausländer auf individueller oder kollektiver Grundlage Inhaber einer die Kosten für die Rückführung aus ärztlichen Gründen, die dringende ärztliche Behandlung und/oder Krankenhausversorgung deckenden gültigen Auslandsreisekrankenversicherung ist. Grundsätzlich muss der Antragsteller eine Versicherung im Wohnsitzstaat abschließen. Wenn der Gastgeber eine Versicherung für den Antragsteller abschließt, so muss er dies im eigenen Wohnsitzstaat tun. Die abgeschlossene Versicherung muss für das gesamte Gebiet der Schengen-Staaten und für die ganze Dauer des Aufenthalts gelten. Die Versicherung muss eine minimale Deckung von 30.000 € aufweisen.

(e) Gebühr in bar. Bei postalischer Antragstellung ist die Gebühr sowie zusätzliche Bearbeitungsgebühren bei Erhalt der Postsendung mit dem visierten Pass in bar zu zahlen.

(f) 2 biometrische Passfotos.

(g) 1 ausgefülltes Antragsformular.

Arbeitserlaubnis
Antrag muss im Reiseland gestellt werden, Voraussetzung ist eine Aufenthaltsgenehmigung. Mit einer Bearbeitungsdauer von 6-10 Wochen muss gerechnet werden, da die Zustimmung der zuständigen Ausländerbehörde eingeholt werden muss. Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder sowie von Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland und den USA gelten Ausnahmeregelungen. Staatsangehörige aller Länder, die in der Bundesrepublik Deutschland Arbeit aufnehmen, müssen im Besitz eines gültigen Reisepasses sein.

Schengen-Visa

Staatsangehörige von visumpflichtigen Ländern müssen vor der Einreise in den Schengenraum ein Schengenvisum für das Land beantragen, in das zuerst bei der Durchreise durch den Schengenraum eingereist wird. Dieses wird nur bei der zuständigen konsularischen Vertretung des Landes, in dem die Person ihren dauerhaften Wohnsitz hat, ausgestellt.

Temporärer Wohnsitz

Visumpflichtige Staatsbürger müssen die Aufenthaltsgenehmigung vorab bei den deutschen Auslandsvertretungen beantragen.

EU-Bürger und Schweizer, die sich länger als 3 Monate im Land aufhalten wollen, müssen sich ihr Aufenthaltsrecht bei der zuständigen Verwaltungsbehörde innerhalb von 90 Tagen nach der Einreise bestätigen lassen. Dazu ist der gültige Reisepass, zwei Passfotos und der Finanzierungsnachweis notwendig.

Bearbeitungsdauer

Kurzfristiger Aufenthalt: Zwischen 2 und 10 Arbeitstagen.
Längerfristiger Aufenthalt: Mehrere Monate.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Visumpflichtige Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel und gültige Rück- oder Weiterreisetickets verfügen.

Gesetzlich vorgeschriebene Registrierung

Visumpflichtige Ausländer müssen sich bei der Ausländerbehörde registrieren lassen. Dazu ist eine Anmeldung beim zuständigen Einwohnermeldeamt notwendig.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass, Reisepass oder Personalausweis.

Österreicher: Personalausweis oder eigener Reisepass.

Schweizer: Identitätskarte oder Kinderausweis für Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr (ab 11 Jahren mit Lichtbild) oder eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Vögel aus allen Ländern benötigen eine Einfuhrgenehmigung. Davon ausgenommen sind Sittiche und bis zu drei Papageien, die keine Einfuhrgenehmigung benötigen, wenn pro Tier ein Gesundheitszeugnis in deutscher Sprache vorliegt, das bei der Einreise nicht älter als 10 Tage ist und aus dem hervorgeht, dass das Tier in den letzten 30 Tagen vor der Einreise keine Krankheiten hatte.

Hunde, Katzen und Frettchen aus EU-Ländern und aus nicht tollwutfreien Drittstaaten benötigen einen EU-Heimtierausweis (pet pass), der nur von dazu ermächtigten Tierärzten ausgestellt werden kann, und müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen. Aus dem Heimtierausweis muss hervorgehen, dass bei dem Tier eine gültige Tollwutimpfung, ggf. eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut, vorgenommen wurde. Die Einfuhr ist auf 5 Tiere beschränkt. Heimtiere unter 4 Monate sind von der Impfpflicht gegen Tollwut ausgenommen. 
 
Für Hunde, Katzen und Frettchen sowie für Vögel und Kleintiere aus nicht tollwutfreien Drittstaaten gilt die folgende zusätzliche Vorschrift:
Für jedes Tier wird ein Gesundheitszeugnis benötigt. Für den Eintritt in das EU-Gebiet muss bei den Haustieren 3 Monate vor der Einreise eine Untersuchung auf Anwesenheit von vakzinalen Antikörpern durchgeführt werden. Ausnahme: Die 3-Monatsfrist gilt nicht für Heimtiere aus dessen EU-Heimtierausweis hervorgeht, dass die Blutentnahme durchgeführt wurde bevor dieses Tier das Gebiet der Gemeinschaft verlassen hat und dass bei der Blutanalyse genügend Antikörper auf Tollwut nachgewiesen worden sind.
 
Für Hunde, Katzen und Frettchen aus tollwutfreien Drittstaaten (z.B. Schweiz, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino und Vatikanstadt) kann ebenfalls der Heimtierausweis, der eine gültige Tollwutimpfung bestätigt, für die Einfuhr benutzt werden.

Wiedereinreisebedingungen nach Deutschland:
Bei der Rückreise aus EU-Ländern und Norwegen fordert der deutsche Zoll Heimtierausweis, implantierten Mikrochip und Tollwut-Impfung. Bei der Rückreise aus tollwutgefährdeten Drittländern wie z.B. die Türkei, Russland und Tunesien ist zusätzlich eine Bescheinigung vorzulegen, dass das Tier vor der Ausreise auf Tollwut-Antikörper untersucht wurde.

Hinweis: Verboten ist die Einfuhr der Hunderassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier sowie von Hunden aus Kreuzungen mit diesen Rassen. Jedes Bundesland hat zudem eigene Vorschriften.

Informationen zu Einreisebestimmungen für Haustiere sind auf der Internetseite www.bmelv.de erhältlich.

Gesundheitsvorsorge

Vorsichtsmaßnahmen Impfschein erforderlich
Essen & Trinken Nein -
Malaria Nein -
Typhus & Polio Nein -
Cholera Nein  
Gelbfieber Nein  

Übersicht

Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die Behandlung erfolgt gegen Vorlage der EHIC. Diese regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. Rezeptpflichtige Medikamente und Krankenhausbehandlungen müssen bezahlt werden.

In der EHIC ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Es wird deshalb empfohlen für die Dauer des Aufenthalts eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.

In Notfällen kann der Polizeinotruf (110) und die Unfallrettung (112) angerufen werden. Es gibt in jeder Stadt auch einen ärztlichen Notdienst, der nachts und an Wochenenden hilft. Die jeweilige Telefonnummer kann man dem örtlichen Telefonbuch entnehmen.

Apotheken sind Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr, Sa 09.00-12.00 Uhr geöffnet. An jeder Apotheke befindet sich ein Hinweis über Nacht- und Sonntagsdienst von Ärzten und Apothekern.

350 anerkannte Heilbäder und Kurorte bieten modernste Therapieeinrichtungen sowie zahlreiche Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten zur Entspannung und Erholung an. Informationen von der DZT (s. Adressen) oder vom Deutschen Heilbäderverband e. V., Schumannstraße 111, D-53113 Bonn. Tel: (0228) 20 12 00. (Internet: www.deutscher-heilbaederverband.de)

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Landesweit besteht von März bis Oktober das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel. Am höchsten ist das Übertragungsrisiko im Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.

Auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird landesweit (außer in Hamburg, Berlin und Bremen) und hauptsächlich von März bis Oktober durch Zecken übertragen. Besonders betroffen sind Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME zu empfehlen.

Hepatitis B kommt vor. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Deutschland gilt terrestrisch tollwutfrei.